© Ulrich Engert

Hej hej! Schön, dass du mich gefunden hast. Ich bin Ines und arbeite seit 2012 als freiberufliche Kunsthistorikerin, Kulturvermittlerin und Autorin derzeit in Konstanz am Bodensee. In gut recherchierten und unterhaltsamen Führungen gebe ich meine Begeisterung für Kunst, Kultur und Geschichte weiter. In Workshops coache ich andere Guides, und für Vorträge und Veranstaltungen erarbeite ich nach Absprache die gewünschten Themen. In Texten mit kunst- und kulturhistorischem Inhalt, z.B. für Audioguides, Katalogen und ähnlichem, gebe ich mein Wissen ebenfalls zielgruppenorientiert weiter. 

Meine Ausbildung erhielt ich in Freiburg und Tromsø/Nordnorwegen, wo ich Kunstgeschichte und Skandinavistik studiert hab. Mein Studium habe ich mit dem Magister Artium abgeschlossen. Während meiner Studentenzeit habe ich in sehr viele unterschiedliche Aspekte der Kunst Einblick bekommen dürfen, auch heute noch bin ich ein sehr neugieriger Mensch und interessiere mich für viele verschiedene Bereiche. Regelmäßig bilde ich mich in unterschiedlichen Themen fort. Seit 2012 arbeite ich freiberuflich als Kunsthistorikerin, Kulturvermittlerin und Autorin, seit 2017 als „Atelier Türkisgrün“. 

Andere Leute halten mich immer für super durch organisiert, das bin ich auch – aber ohne mein BuJo würde mein Kreativkopf im Chaos versinken. Ich bin neugierig, fröhlich, quatsche gerne mit lieben Menschen. Mein Lieblingsessen ist Lasagne. Da ich Gluten nicht allzu gut vertrage, esse ich die am liebsten Zuhause. Ich liebe Erdbeereis. Und Vanillepudding. Und Schokokuchen. Ich trinke keinen Alkohol, weil er mir einfach nicht schmeckt. Dafür siehst du mich öfters mit Kaffebecher in der Hand. Am liebsten trinke ich laktosefreien Latte Macchiato oder Kräutertee. Ein Notizbuch und einen Stift habe ich auch immer bereit, manchmal kommen die Ideen ja aus dem Nichts. Ich bin ein großer Fan von „einfach mal machen, könnte ja gut werden“ – ja, vorbereiten ist prima und notwendig, aber ob etwas gelingt, werden wir erst erfahren, wenn wir es getestet haben. Vielleicht klappt nicht alles immer perfekt, aber dann hat man was draus gelernt und weiß wie man es besser macht. Ich habe kein Problem früh aufzustehen, aber die ersten zwei Stunden spricht man mich besser nicht an. Ich liebe Krimis, Skandinavien und England. 

Da ich der Meinung bin, dass man im Team besser arbeitet und immer weiterkommt, bin ich ein großer Fan des Netzwerkens. Unter „Kulturpartner“ findest du meine Partner-in-Crime.

Auf meinem Blog „Grüsse vom See“ berichte ich über Bücher, Rezepte und – wer hätte es gedacht – Kultur. Schau doch mal vorbei, wenn es dich interessiert.

 

Warum „Atelier Türkisgrün“?

Ganz einfach: „Atelier“ klingt kreativer als Büro und ich arbeite sehr gern kreativ. Ob mit Worten, in Schrift oder gesprochen, ob in einer Führung, mit anderen Menschen oder ganz privat für mich. Und Türkis in allen Farbvariationen ist meine Lieblingsfarbe. Die Leute um mich herum wissen das inzwischen und auch auf Veranstaltungen ist es recht praktisch, da man schnell an türkisfarbenen Accessoire erkannt wird. Und irgendeinen Namen braucht das Freiberufler-Projekte-Kind, und mit Atelier Türkisgrün ist es mir gelungen einen Namen zu finden, der etwas Persönliches mit der Kreativität verbindet. 

 

Interesse an einer Zusammenarbeit?

Dann schreibe mich gerne an und lass uns Ideen spinnen. Dann schicke ich dir ein Angebot und wir sehen wie es weitergeht.